Unsere Geschichte

Sie suchen das Beste für Ihr Schiff? Für den Klassiker oder die moderne Yacht? Dann sind Sie hier richtig. Wir wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, was wirklich auf Schiffen gebraucht wird. Gutes Material, robust, alterungsfähig, verlässlich. Und am liebsten auch noch schön. Riskieren Sie einen Blick in die Geschichte von Toplicht. Sie werden sehen, wie das Know How entstanden ist, mit dem wir Sie heute bei allen Fragen unterstützen.

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Ende der 70er Jahre ist die Zeit der „Projekte“

"Wo kommen die feinen Eschenblöcke her?“ „Wo gibt’s Kupfernieten?“ „Hast du Marineglue?“ Ende der 70er Jahre ist die Zeit der „Projekte“. Alte Schiffe werden wiederentdeckt und mit Herzblut restauriert. Man besinnt sich aufs maritime Erbe. Gutes Material wird händeringend gesucht.

Michael Thönnessen, Mitbegründer des Museumshafens Oevelgönne in Hamburg, ist als findiger Tüftler bekannt. Er beschafft, was die Klassikerszene braucht. Zunächst für Freunde und Enthusiasten, bald aber auch für einen größeren Kundenkreis. Was als Gefälligkeit am Küchentisch beginnt, entwickelt sich zu einer Geschäftsidee (heute würde man „Startup“ sagen). Die heißt seit 1981 „TOPLICHT Schiffsausrüstung für die traditionelle Segelschiffahrt“. Ein allwissendes Internet gibt es in den 80er Jahren noch nicht. Die Suche nach Herstellern und Lieferanten ist eine Aufgabe für hartnäckige Spürhunde. Es finden sich Quellen, die Produkte für traditionelle Schiffe herstellen. In aller Welt. Vom kleinen Schmied auf Fünen bis zur Bronzegießerei in Neuseeland, vom Beschlaghersteller im Sauerland bis zur holländischen Farbenfabrik. Schiffsnägel, Schäkel, Ölöfen, Lampen und Petroleumlaternen, Blöcke und Tauwerk: All die einzigartigen Dinge, die es woanders nicht gibt und nach denen die Schiffseigner, Handwerker und Werften sich sehnen.

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TOPLICHT wächst langsam und beständig

Erste Mitarbeiter, natürlich Praktiker aus der Seglerszene, werden eingestellt. Ein Warenlager wird in Hamburg-Altona in einer alten Fabrik eröffnet. Der dazugehörige Laden ist schon wegen seines unvergleichlichen Geruchs nach Teer und Tampen ein Geheimtipp, nicht nur in der Gaffelszene. Die Crew ist mit ihrem Know How und ihrer Erfahrung für die Kunden da.

Geschichte Bild 7Der erste TOPLICHT-Katalog erscheint 1985, schon damals im bücherschappfreundlichen Format und natürlich mit braunem Einband, wie er bis heute als „Der kleine Braune“ in der Szene bekannt ist.

Der Versandhandel entwickelt sich, Pakete werden verschickt, Karteikarten werden durch Computer ersetzt.

Ein Onlineshop hilft seit 1999, mehr Kunden zu erreichen.

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Immer mehr Produkte

Laufend kommen neue Produkte ins Sortiment, die nicht nur auf Traditionsschiffen gebraucht werden.

Die großen internationalen Bootsmessen werden besucht.

Toplicht geht mit der Zeit und ist heute kein Nischengeschäft für eine eingeschworene Klassikerszene mehr, sondern ein moderner Yachtausrüster für alle, die hochwertiges Material für ihr Schiff suchen.

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Der große Umzug

2013 ziehen Lager und Ladengeschäft in ein neues Gebäude um, das die Toplicht-Crew perfekt auch auf die Anforderungen eines leistungsfähigen Versandhandels abgestimmt hat: Holzgebäude in ökologisch durchdachter Bauweise, immer noch in Hamburg-Altona.

Ein großes Warenlager, luftige Büros für die stetig wachsende Crew.

Moderne Logistik, die jeden Tag Pakete und Speditionssendungen in alle Welt verschickt.

Und ein Ladengeschäft, das immer noch den traditionellen Teergeruch eines klassischen Schiffsausrüsters hat.

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TOPLICHT ein Familienunternehmen

Toplicht geht als mittelständisches Familienunternehmen in die Zukunft: Gesa Thönnessen, die Tochter des Gründers, gehört seit 2017 zur Geschäftsführung.

Ein Relaunch des Onlineshops und die Einführung neuer Betriebssoftware optimieren die Infrastruktur des Unternehmens.

Was erwarten Sie heute von uns? Faire Beratung, gute Produkte und schnelle Lieferung. Das kriegen wir hin. Heute wie vor vierzig Jahren.

Ehrensache!